MultiSoft FreeHand

Pressemitteilung
Der neue Standard für innovative Rohrsoftware heißt ‚kundenspezifisch‘ – MultiSoft auf der TUBE und der CONTROL 2014
Die Klaus Leistritz Consulting GmbH präsentiert auf der TUBE (Halle 6 Stand D23 bei BENDit) und der CONTROL (Halle 3 Stand 3614) die neue, kundenspezifische Rohrsoftware MultiSoft. „Ein professionelles deutsches Developer Team ließ in MultiSoft neue Ideen einfließen, die der Wettbewerb nicht aufweisen kann. So kann die Software den oftmals sehr differenten Anforderungen der Kunden angepasst und auch für eine gewisse Zeit dank des neuen elektronischen Key-Managers heruntergeladen werden ” egal ob eine Stunde oder einen Tag“, berichtet Geschäftsführer Klaus Leistritz. „Vor allem aber ist MultiSoft aus der ‚Cloud‘ abrufbar, die für viele noch ein unverstandenes Phänomen aktueller Programmierungen darstellt, weshalb sich nur wenige wirklich an sie herantrauen.“
Darüber hinaus verfügt MultiSoft über viele kleine ‚Vorteils-Änderungen‘, sprich Verbesserungen und erstaunliche neue Annehmlichkeiten. Das ‚easy working‘ und die hohe Mobilität neuer 3D Technologien liegt zunächst im Betriebssystem von Windows 8 und dem Microsoft Office 365 begründet, dem MultiSoft angepasst wurde (die Software läuft aber auch unter Windows 7). Pull-Down Menüs bestehen nicht mehr nur aus Wort-Befehlen, sondern zusätzlich aus den entsprechenden Icons, die man nur anzuklicken braucht. Die Ribbon-toolbar-Technologie kommt voll zum Zuge, der neue Software Fachausdruck dazu heisst laut Wikipedia ‚Ribbon-Computing‘. Sie kommt aus der Zeit – Beginn in den 1980er-Jahren – als es noch kaum Computer gab und Maschinenbediener beispielsweise mit unbekannten Wortbefehlen so manches Mal auf diesen neuen elektronischen Geräten nicht ganz zurande kamen. Wohingegen die Icons (‚Bildchen‘) schneller verstanden wurden. 30 Jahre später ist das sogenannte ‚Ribbon-Computing‘ durch Windows 8 wieder topaktuell.
Der Hintergrund des Bildschirms in MultiSoft ist nicht mehr neutral weiss, sondern augenfreundlich leicht violet, von oben nach unten in graduellem Farbverlauf, d.h. farblich dreidimensional abgeschwächt. Die Software muss auch nicht auf einem Computer mit Tastatur laufen, sondern kann genauso auf einem ‚Tablett-Computer‘ mit Touchscreen wireless genutzt werden. Sie ist Robot- und Freihand-fähig, d.h. kabellos – über USB Stick. Selbstverständlich garantiert Klaus Leistritz den von ihm gewohnten schnellen und perfekten Support in Notsituationen, sowie Maintenance und kundenspezifische Updates. Er bleibt Ansprechpartner für all jene, die Fragen haben zum Thema Rohrsoftware.

MultiSoft läuft u.a. zusammen mit einem neuen Freihand-Messsystem, gedacht für Messungen in großen Arbeitsräumen, in denen die ‚Bocksprung-Funktion‘ eines herkömmlichen Messarms zu langwierig wird und auch durch mehrmalige Messunterbrechungen an Genauigkeit verliert. Sie kann taktil messen mit Preci 3D Gun oder auch Infrarot mit einer Gabelsonde, einfach zu manövrieren wie ein Pistolengriff. „Der Preci 3D Scan ist ein Blaulicht-Laser, der in einen etwas voluminöseren Handgriff integriert ist. Der Anwender kann damit Glas und andere Materialien von glänzend bis matt, ohne einzusprühen einscannen“, erläutert Klaus Leistritz. „Und der Preci 3D Robogun ist spezifisch für Robotermessen, Robot Teaching und Real Time Robot Tracking entwickelt worden. Was aber keinesfalls heissen soll, dass die herkömmlichen Messarme und Messzellen nicht auch durch entsprechende Schnittstellen mit MultiSoft lauffähig sind.“
Das Wirken von Klaus Leistritz kann mit ‚höchster Kompetenz in Tube Software‘ genauso wie mit ‚ein Leben für die Rohre  beschrieben werden. Schon in den 1970er-Jahren beschäftigte er sich intensiv mit den Rohrverläufen unter der Motorhaube von Autos. Denn Rohre sind lebendige Teile, die sich vehement gegen den Biegezwang wehren und ihre gebogene Form minimal ändern, um ein wenig ihrer ursprünglichen Freiheit zurückzuerhalten. Anstatt ständig gebogene Rohre unter Zeitdruck sehr arbeitsaufwändig ändern zu müssen, sollte es eine Software geben, die das Prototypenwesen im Automobilbau einfacher, zeit- und materialsparender erledigen kann. Das war 1984 die Geburtsstunde der Rohrsoftware von Klaus Leistritz. 2004 entstand der eigene Graphikkern, dank dessen die Rohrspezialsoftware nun zu einer sogenannten ‚standalone‘ Software wurde und sich als ‚computer aided design‘, abgekürzt ‚CAD‘, in die x-mal größeren Industriesoftware-Pakete einreihen konnte.

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